So verläuft der Hundebesuch

 

Schulklassen, Kindergartengruppen oder Ganztagseinrichtungen – die „Helfer auf vier Pfoten“ sind überall gern gesehene Gäste. Je nach Absprache mit unseren lokalen Koordinatoren kommen unsere Hundebesuchs-Teams über einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen einmal wöchentlich mit der Kindergruppe zusammen. Zuvor erhalten die verantwortlichen Pädagogen ein Paket mit Lehrmaterialien rund um das Thema Hund bzw. Mensch und Hund. Ein Film, Arbeitshefte und unsere „12 Goldenen Regeln im Umgang mit Hunden“ helfen den Kindern, sich spielerisch auf den Hundebesuch vorzubereiten.

 

Diese Regeln sind die Grundlage für den theoretischen Einstieg, mit dem unsere Helfer die Hundebesuchsreihe beginnen. Das Wesen, die Fähigkeiten und die Reaktionen von Hunden werden besprochen und mithilfe der mitgebrachten Hunde veranschaulicht, sodass der darauffolgende Kontakt zu ihnen ein sehr bewusstes Erlebnis ist. Dann dürfen die Kinder die Hunde auch schon streicheln oder ihnen ein Leckerli geben.

 

Nach einigen Demonstrationen der Geschicklichkeit der Hunde und für die Kinder sehr spannenden Kontakt- und Vertrauensübungen treten auch die Kinder selbst in Aktion: Wettrennen, Hürden- und Tunnelläufe bringen Spaß und schaffen zusätzliche Nähe. Die Kombination aus Lerneinheiten und scheinbar freiem Spielen macht die Hundebesuche zu einem pädagogischen Gesamtpaket, aus dem die Kinder nicht nur sehr fröhlich, sondern auch entspannt und gestärkt hervorgehen.

 

Natürlich wünschen sich die meisten Kinder, dass unsere „Helfer auf vier Pfoten“-Teams immer wieder kommen. Was sie auch tun, denn ihre Besuche bleiben meistens auch in den anderen Gruppen der Kindereinrichtung nicht unbemerkt …