Hilfreiche Erkenntnisse

 

Die Idee, Hundebesuche für Kinder in Schulen und Kindergärten zu organisieren, kommt aus der „tiergestützten Pädagogik“ – einer mittlerweile weltweit anerkannten Lehrform aus Amerika. Denn inzwischen ist wissenschaftlich belegt, was ursprünglich reine Vermutung war: Der Kontakt zu Hunden hilft Kindern, ihr Sozialverhalten zu entwickeln, und macht sie umsichtiger und selbstsicherer – und das nicht nur im Umgang mit Vierbeinern. Sie übertragen das Gelernte auf die Menschen um sich herum. Kinder, die ein eigenes Haustier besitzen und sich regelmäßig mit ihm beschäftigen, bringen häufig sogar die besseren Noten mit nach Hause, weil sie sich besser konzentrieren können und es gewohnt sind, Verantwortung zu übernehmen.

Auch am renommierten Robert Koch-Institut hat man sich mit den Chancen und Risiken der Haustierhaltung auseinandergesetzt. Diese Studien bestätigen in vielerlei Hinsicht eine Steigerung der Lebensqualität und positive Auswirkungen auf die Gesundheit.

Interessiert? Hier einige Beiträge über aussagekräftige wissenschaftliche Studien zu diesem Thema und deren Ergebnisse.

 

Tiergestützte Pädagogik
Was lernen Kinder beim Umgang mit Hunden?

Wie die Persönlichkeit, das Verhalten und der Gemeinschaftssinn von Kindern auf spielerische Weise gefördert und gefestigt werden.
Was lernen Kinder beim Umgang mit Hunden

 

Tiergestützte Pädagogik
Erlernen des sicheren Umgangs mit Hunden

Ergebnisse des Besuchsprojektes in der Kita Schönstraße in München.
Erlernen des sicheren Umgangs mit Hunden

 

Aktuelle Studie
Gute Schulnoten mit Heimtieren

Enge Bindung an ein Tier erhöht Sozialkompetenz
Gute Schulnoten mit Heimtieren

 

Studie zur Heimtierhaltung
Positive Wirkung auf Wohlbefinden und Gesundheit

Das Robert Koch-Institut hat sich mit den Chancen und Risiken der Heimtierhaltung beschäftigt.
Studienobjekt Haustier