Aus Respekt und Dankbarkeit

 

Aus Respekt vor dem tierischen Wesen eines Hundes und zum Schutz der Kinder haben sich die „Helfer auf vier Pfoten“ folgende Aufgaben und Ziele gesetzt:

 

 

• Kindern zu helfen, sicherer im Umgang mit Hunden zu werden

 

• bestimmte Situationen, in die Kinder mit Hunden kommen, konkret zu üben und so mögliche Ängste abzubauen

 

• die Hundesprache und die Möglichkeit der Kommunikation mit dem Hund zu erläutern

 

• die Verantwortung deutlich zu machen, die der Mensch für den Hund übernimmt

 

• durch das gemeinsame Kennenlernen des Hundes den Umgang der Kinder untereinander zu verbessern

 

• die persönliche Entwicklung der Kinder zu fördern durch das Verständnis für das Lebewesen Hund

 

Indem wir den Kindern diese Inhalte nahebringen und ihnen gewisse Regeln im Umgang mit Hunden aufzeigen, helfen wir, das positive Miteinander zu fördern. Denn natürlich sind die meisten Kinder begeisterte Hundefans und gehen unvoreingenommen und freundlich mit ihnen um. Dabei vergessen sie jedoch manchmal, dass ein Hund, egal wie "lieb", immer noch ein Tier ist und von entsprechenden Instinkten geleitet wird. Geht ein Kind allzu stürmisch oder andererseits allzu ängstlich auf einen Hund zu, kann es dadurch auch den Hund verunsichern. Möglicherweise fühlt er sich bedroht und reagiert überraschend aggressiv. Und das gilt es im Interesse aller zu verhindern.